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Beach-Volleyball.de
Die Annahme, dass es schlimmer ist, hat sich leider bestätigt
Schockmoment auf dem Centrecourt
Um 16.30 Uhr am vergangenen Sonntag standen sie fest, alle Sieger des ersten Supercups der Saison. Lars Flüggen und Stefan Köhler holten sich in einem umkämpften Finale den höchsten Platz auf dem Podium. In ihrem insgesamt 15. Turnier als Team in allen Wettbewerben war es bereits die achte Finalteilnahme. Zuvor gab es während des Endspiels der Frauen jedoch einen Zwischenfall, der die anwesenden Zuschauer auf einen Schlag verstummen ließ: Katharina Schillerwein blieb im zweiten Satz beim Stand von 20-21 nach ihrem Block verletzt am Boden liegen, ohne Einwirkung des Gegners hatte sie sich das Knie verdreht. Das Spiel wurde abgebrochen, Julia Großner und Victoria Bieneck zu kampflosen Siegerinnen erklärt.
Die Annahme, dass es schlimmer ist, weswegen sie unbedingt direkt ins Krankenhaus musste, hat sich leider bestätigt. Wie lange sie ausfällt, ist aktuell noch ungewiss. Unser ganzes Team ist sehr mitgenommen und traurig über den Unfall und die schlimme Verletzung. Schilli wird physiotherapeutisch gut behandelt und arbeitet daran, möglichst in dieser Saison wieder spielen zu können, so ihre Partnerin Stefanie Hüttermann gegenüber beach-volleyball.de.
Die Verletzung lässt es nicht zu, dass das Team Hüttermann/Schillerwein demnächst wieder im Sand stehen wird, wie Steffi bestätigt: Da die Saison bereits begonnen hat und sich die einzelnen Teams bereits fest zusammengefunden haben, ist es gerade eine sehr schwierige Situation für mich. Ich möchte die Saison sehr gerne spielen und durch die Finalteilnahme direkt beim ersten Supercup weiß ich auch, welches Potential in mir steckt und was ich erreichen kann. Deswegen möchte ich nun nicht pausieren, sondern suche eine Ersatzpartnerin, die mit mir genauso leistungsorientiert und zielbezogen zusammen spielen möchte.
"Es geht mir von Tag zu Tag besser" Am ersten Tag des Hauptfeldes verletzte sich bereits Sandra Seyfferth durch eine unglückliche Situation bereits so sehr, dass sie und ihre Partnerin Anni Schumacher das Turnier abbrechen mussten. Beim Einspielen auf dem Centrecourt sprang der 19-Jährigen Sandra unglücklich ein Ball ans Auge. Mittlerweile hat sie sich wieder einigermaßen erholt: Dem Auge an sich geht es gut, es war angeschwollen. Die Gehirnerschütterung macht mir natürlich noch zu schaffen, deswegen darf ich bis Samstag kein Sport mehr machen. Ich habe immer noch Kopfschmerzen, es ist wie ein brennen unter der Kopfhaut. Aber das Gute ist, dass es mir von Tag zu Tag besser geht.
Vor allem Schillis Verletzung hinterließ im Finalspiel der Herren Spuren. Die sonst gute Stimmung kam nur Stück für Stück hervor, sehr lobenswert war die direkte Reaktion von Stefanie Hüttermann, die sich vor Verlassen des Spielfeldes an das Publikum wandte: Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben. Leider konnten wir das Spiel nicht zu Ende spielen, denke aber, dass wir bis dahin ein schönes Spiel gezeigt haben und vielleicht sogar gewonnen hätten. Wir wünschen euch trotzdem viel Spaß bei dem anstehenden Männerfinale.
beach-volleyball.de wünscht an dieser Stelle beiden Athleten eine schnelle Genesung!
Bewegte und bewegende Bilder aus Münster
Wir haben in Münster die Spieler der nationalen Turnierserie vor die Kamera gezerrt und bieten euch auch in Zukunft zu einigen ausgewählten Turnieren der smart beach tour bewegte Bilder an. Ob flachsende Spieler vor der Kamera, Athleten, die sich gegenseitig interviewen, aber auch das endgültige Video der Aktion Fans fragen, Spieler antworten - das alles findet ihr hier im Videobereich
Das Turnier hielt an allen drei Tagen unser Fotograf Peter Weber für euch fest. Ihr wollt alle Bilder des Events noch einmal sehen? Dann geht es hier zur Bildergalerie
Die Bilder vom Freitag
Die Bilder vom Samstag
Die Bilder vom Sonntag
Rosa und blau als Trendfarben, blutende Herzen bei Fußballfans und der Rücktritt vom Rücktritt ihr wollt noch einmal das Turniergeschehen Revue passieren lassen? Dann könnt ihr hier die ausführlichen Berichte von allen drei Tagen des Auftaktturniers in Münster ganz in Ruhe durchlesen.
Qualifikation am Freitag - Lokalmatadoren überraschen
Hauptfeld Samstag Machine is back
Finalspiele Sonntag Guck mal ins Regelbuch
"Es geht mir von Tag zu Tag besser" Am ersten Tag des Hauptfeldes verletzte sich bereits Sandra Seyfferth durch eine unglückliche Situation bereits so sehr, dass sie und ihre Partnerin Anni Schumacher das Turnier abbrechen mussten. Beim Einspielen auf dem Centrecourt sprang der 19-Jährigen Sandra unglücklich ein Ball ans Auge. Mittlerweile hat sie sich wieder einigermaßen erholt: Dem Auge an sich geht es gut, es war angeschwollen. Die Gehirnerschütterung macht mir natürlich noch zu schaffen, deswegen darf ich bis Samstag kein Sport mehr machen. Ich habe immer noch Kopfschmerzen, es ist wie ein brennen unter der Kopfhaut. Aber das Gute ist, dass es mir von Tag zu Tag besser geht.
Vor allem Schillis Verletzung hinterließ im Finalspiel der Herren Spuren. Die sonst gute Stimmung kam nur Stück für Stück hervor, sehr lobenswert war die direkte Reaktion von Stefanie Hüttermann, die sich vor Verlassen des Spielfeldes an das Publikum wandte: Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben. Leider konnten wir das Spiel nicht zu Ende spielen, denke aber, dass wir bis dahin ein schönes Spiel gezeigt haben und vielleicht sogar gewonnen hätten. Wir wünschen euch trotzdem viel Spaß bei dem anstehenden Männerfinale.
beach-volleyball.de wünscht an dieser Stelle beiden Athleten eine schnelle Genesung!
Bewegte und bewegende Bilder aus Münster
Wir haben in Münster die Spieler der nationalen Turnierserie vor die Kamera gezerrt und bieten euch auch in Zukunft zu einigen ausgewählten Turnieren der smart beach tour bewegte Bilder an. Ob flachsende Spieler vor der Kamera, Athleten, die sich gegenseitig interviewen, aber auch das endgültige Video der Aktion Fans fragen, Spieler antworten - das alles findet ihr hier im Videobereich
Das Turnier hielt an allen drei Tagen unser Fotograf Peter Weber für euch fest. Ihr wollt alle Bilder des Events noch einmal sehen? Dann geht es hier zur Bildergalerie
Die Bilder vom Freitag
Die Bilder vom Samstag
Die Bilder vom Sonntag
Rosa und blau als Trendfarben, blutende Herzen bei Fußballfans und der Rücktritt vom Rücktritt ihr wollt noch einmal das Turniergeschehen Revue passieren lassen? Dann könnt ihr hier die ausführlichen Berichte von allen drei Tagen des Auftaktturniers in Münster ganz in Ruhe durchlesen.
Qualifikation am Freitag - Lokalmatadoren überraschen
Hauptfeld Samstag Machine is back
Finalspiele Sonntag Guck mal ins Regelbuch
Kategorien: Volleyball & Beachvolleyball
Eben alles eine Nummer kleiner
Eine Nummer kleiner
Denn in einer Berliner Location in Spreenähe gab es a) ein ganz großes Haus eines bekannten Automobilherstellers mit einem Stern als Symbol und b) ein Haus gleich daneben für das kleine Tochterunternehmen, in dem am Dienstagvormittag die Pressekonferenz im Beach-Volleyball abgehalten wurde. In dieser Sportart ist eben alles eine Nummer kleiner als im Fußball, dessen Verband seine Medienvertreter gern im größeren Rahmen siehe a) unterhält.
Doch auch die Veranstalter des internationalen Turniers im Beach-Volleyball haben nicht weniger vor, als am 14. Juli einen Weltrekord zu knacken. Im Endspiel der Männer, das am Abend mit Hilfe von zwei beleuchteten Heliumballons ausgetragen wird, sollen mindestens 18.000 Zuschauer die Berliner Waldbühne füllen. Eigens dafür haben wir einen Vertreter des Guinness Buch der Rekorde bestellt, der den offiziellen Weltrekordversuch begleiten wird. Alles ab dem 18.001 Zuschauer; und wir haben unser Ziel erreicht, so Christian Dau, Geschäftsführer der Agentur sportsandevents.
Nach den Informationen über den allgemeinen Turnierablauf stellten sich die wohl am Event wichtigsten Beteiligten auf das Podest. Julius Brink und Jonas Reckermann, Weltmeister von 2009, ließen sich von den weiblichen Nationalduos Laura Ludwig und Sara Goller sowie von Katrin Holtwick und Ilka Semmler einrahmen. In dem weitaus interessanteren Teil der Pressekonferenz ließ sich dann der für den Beach-Volleyball charakteristische familiäre Rahmen nicht mehr leugnen. Die Fragen, übrigens von einem Moderator und nicht von den anwesenden Pressevertretern gestellt, wurden nicht wirklich unbequem, ins Schwitzen kamen die Athleten jedenfalls nicht.
Julius Brink zum Scherzen aufgelegt
Ziemlich cool und routiniert wie auf dem Feld spielten sie auch auf dem Podest ihre ganze Erfahrung aus. Trotzdem ließen sich einige interessante Informationen entlocken. Beispielsweise, dass die Verletzung von Jonas Reckermann wohl immer noch nicht ganz auskuriert ist. Es handelt sich dabei genau um eine Verletzung des Schultereckgelenks, für die olympischen Spiele in London habe ich dabei aber gar keine Bedenken, so Reckermann. Auf einen genauen Termin, wann sie das nächste gemeinsame Turnier bestreiten, wollte er sich nicht festlegen: Wir müssen aufpassen, dass wir nicht gleich wieder zu viel wollen.
Überhaupt war das Thema Olympia dominierend. Ob sie sich denn schon sicher qualifiziert hätten, wollte der Moderator von Katrin Holtwick wissen, die sich zu einer wirklich schönen atypischen Floskel hinreißen ließ: Wir wissen, dass es rechnerisch immer noch nicht möglich ist. Aber es ist doch eher unwahrscheinlich. Julius Brink hat für sich und seinen Partner die Qualifikation von Anfang an nicht so hoch gehängt, weil sie von sich und ihrer Qualität überzeugt waren.
Sicher sind auch Goller und Ludwig für London qualifiziert, die für ihren erstklassigen (O-Ton Moderator) Startverein Hertha BSC gepriesen wurden. Julius Brink, bekennender Fan des Fußballspiels, ließ sich diesen Spaß nicht nehmen und lästerte: zumindest bis heute Abend! Wie wir heute wissen, sollte er Recht behalten.
Alle Informationen sowie die Karten für den Grand Slam in Berlin gibt es hier
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Kategorien: Volleyball & Beachvolleyball
Vormerken für den Terminkalender
Nationalduo in München
Am 19. Mai geht es in München heiß her. Und das nicht nur, weil endlich wieder Temperaturen über 20 Grad vorhergesagt sind. In der Beacharena in der bayerischen Landeshauptstadt ist das Top-Nationalduo Sara Goller und Laura Ludwig bei der Beach-Academy zu Gast. Am Samstag wird das Team Goller/Ludwig mit ihrem Neuseeländischen Trainer Craig Seuseu für einen Tag nach München kommen, um dort dem Trainerteam rund um Cheftrainerin Ines Pianka zur Seite zu stehen. Das zu diesem Zweck aus Hamburg eingeflogene Erfolgstrio wird alle Kursteilnehmer mit Tipps und ihrem Know How zu unterstützen.
Alle weiteren Infos zu dem Kurs in München gibt es hier
International setzt die FIVB World Tour nach teilweise drei Wochen in Asien erst einmal aus. Die Männer starten am 22. Mai im tschechischen Prag für das nächste Open-Event, in dem das Nationalteam Julius Brink und Jonas Reckermann wieder an den Start gehen könnte.
Hier bekommt ihr die Informationen zu den Events der FIVB World Tour
Nur einen Tag später schlagen viele europäische Duos in Baden bis zum 27. Mai auf. In Österreich spielen die Frauen in einem Masters um insgesamt 25.000 Euro Preisgeld, für die Männer geht nahezu parallel es in einem Satellite um 7.500 Euro Preisgeld. Bei den Männern wird kein deutsches Team an den Start gehen, bei den Frauen haben sich einige deutsche Duos angekündigt, da es die letzte Chance auf eine Qualifikation für die Europameisterschaft in Den Haag sein wird (30. Mai-3.Juni).
Vom 26. bis zum 28. Mai wird auch auf Deutschlands Stränden wieder gebaggert und gepritscht. Die smart beach tour macht mit einem Supercup Halt auf der Nordseeinsel Norderney. Bei zuletzt teilweise 4°Grad in Münster hoffen die Fans des Beach-Volleyballs sicherlich, dass in den kommenden Tagen die Temperaturen in die Höhe klettern werden.
Alle Infos zum Supercup auf Norderney gibt es hier
beach-volleyball.de wird natürlich von den einzelnen Events berichten und euch bis dahin auf dem Laufenden halten
Kategorien: Volleyball & Beachvolleyball
Verpasste Sensation
Turniersieg für Flüggen/Köhler
Der Turniersieg von Lars Flüggen und Stefan Köhler war insgesamt verdient, im Finale mussten sie jedoch alle Register ziehen, um die Lokalmatadoren Berken/Romund zu schlagen. Mit 21-14 dominierten Lars und Stefan den ersten Durchgang. Im Zweiten machten sie dann Mitte des Satzes viele Eigenfehler, Denis und Jan gelang hingegen alles und schossen Flüggen/Köhler regelrecht ab (21-11). Wir konnten im Tiebreak nur über unsere Emotionen zurück ins Spiel finden. Durch ein paar gute Abwehraktionen von Lars ist uns das auch richtig gut gelungen, so Stefan nach der Partie. Sein Abwehrspieler griff tief in die psychologische Trickkiste, monierte ein ums andere Mal das obere Zuspiel von Jan Romund beim Schiedsrichter. Die Wirkung folgte auf dem Fuß, Jan wurde ungenauer im Baggerzuspiel, was schlussendlich den Ausschlag gab (15-12). "Jetzt machen wir erst einmal Urlaub" Lars hat am Ende wirklich stark gespielt, das ist dann auch ok. Den zweiten Satz haben sie uns geschenkt, da mussten wir nicht viel machen. Aber für uns ist ein zweiter Platz schon gut, wir können nicht mehr als zwei Mal pro Woche trainieren, dann geht das so in Ordnung, so ein ungewohnt bescheidener Denis Berken. Auf die psychologischen Spielchen angesprochen, reagierte Lars: Ich habe mich mit voller Absicht beschwert, weil die Zuspiele wirklich nicht gut waren. Aber ich wollte damit niemanden aus dem Konzept bringen, wenn ich das trotzdem geschafft habe, ist das natürlich gut. Nicht ganz ernst gemeint schickte er hinterher: Unser Ziel vor der Saison war es, ein Supercup zu gewinnen. Wir haben jetzt alles erreicht, vielleicht machen wir erst einmal Urlaub. Damit verabschiedet sich die beach-volleyball.de Redaktion aus dem Münsterland. Das nächste Turnier der smart beach tour ist über die Pfingstferien (25.07.-27.07.2012) auf der Nordseeinsel Norderney.
16:20 Verletzung überschattet Frauenfinale
So schnell gerät Beach-Volleyball zur Nebensache: Victoria Bieneck und Julia Großner wurden zu kampflosen Siegerinnen der smart beach tour in Münster erklärt, weil Katharina Schillerwein nach einem Ballwechsel verletzt zu Boden ging. Julia Großner drehte schon zum Jubeln ab, doch plötzlich wurde es ganz still auf dem Centrecourt. Katharina Schillerwein blieb im zweiten Satz beim Stand von 20-21 nach ihrem Block verletzt am Boden liegen, ohne Einwirkung des Gegners hatte sie sich das Knie verdreht. Die erste Diagnose der herangeeilten Rettungssanitäter und eines anwesenden Arztes: die Kniescheibe war herausgesprungen. Das Spiel wurde abgebrochen, Julia Großner und Victoria Bieneck zu kampflosen Siegerinnen erklärt. Doch das geriet verständlicherweise zur Nebensache. Stefanie Hüttermann wendete sich nach dem Abbruch ans Publikum: Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben. Leider konnten wir das Spiel nicht zu Ende spielen, denke aber, dass wir bis dahin ein schönes Spiel gezeigt haben und vielleicht sogar gewonnen hätten. Schilli ist die Kniescheibe heraus gesprungen, sodass ein Weiterspielen nicht möglich ist. Wir wünschen euch trotzdem viel Spaß bei dem anstehenden Männerfinale. Schöne Worte von Steffi, die mit einem herzlichen Applaus des Publikums belohnt wurde. An dieser Stelle wünscht die Redaktion von beach-volleyball.de schnelle Genesung für Schilli!
15:15 Mischa und Markus Dritte Letztlich war es wohl der gefühlt erste Block von Markus Böckermann zum Ende des zweiten Satzes, der die Partie im kleinen Finale zu Gunsten der Deutschen drehte. Die Brasilianer Santos/Vitor Felipe waren im gesamten Spiel gesehen eigentlich einen Tick stärker, doch Böckermann/Urbatzka hatten das Momentum in den entscheidenden Situationen auf ihrer Seite. So war es auch der erste lange gewonnene Ballwechsel im anschließenden Tiebreak, mit dem Markus und Mischa den dritten Platz perfekt machten. Zuvor hatten sie im größten Teil des Turnierverlaufes nicht zu ihrem Spiel gefunden und sind selten ihrer Favoritenrolle gerecht geworden.
14:00 Goldene Ananas für Banck/Walkenhorst Geeske Banck und Kira Walkenhorst, an Eins gesetzt und im Vorfeld Favoritinnen auf den Turniersieg, holten sich mit einem Sieg den dritten Platz als Trostpreis gegen Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur. Beim 21-10 und 21-19 spielten sie sich zwar nicht unbedingt den Frust von der Seele, aber immerhin konnten sie sich die Goldene Ananas sichern, die ihre Platzierung noch zusätzlich aufwerten sollte, das zumindest ist die Intention des Veranstalters. 13:00 Lokalmatadoren stark
So langsam wir es wärmer und die Spieler der smart beach tour kommen richtig in Fahrt. Die Halbfinalbegegnungen der Frauen waren auf einem guten Niveau. Die Männer konnten das fast noch toppen und brachten zwei Überraschungen hervor. Denis Berken und Jan Romund spielten im Halbfinale auf dem Centrecourt wahrscheinlich über ihren Möglichkeiten und ließen sich durch das heimische Publikum zum Sieg tragen. Noch Minuten nach der Partie zittern bei Jan die Hände: Unglaublich. Das war echt geil. Viel mehr Worte brachten die sonst so gesprächigen Brasilianer auch nicht hervor. Sie haben wirklich gut gespielt, waren wohl einfach besser. Ich weiß es nicht, bin einfach enttäuscht, so Santos. Damit endet der Siegeszug der Brasilianer und es gibt ein deutsches Finale. Denn Lars Flüggen und Stefan Köhler blieben weiterhin ohne Satzverlust. Gegen die an Eins gesetzten Böckermann/Urbatzka siegten sie 22-20 und 21-19. Heute Morgen hatte ich noch eine bessere Übersicht, jetzt ist mir die Umstellung auf den Nebencourt nicht so gelungen. Dann lasse ich lange den Arm fallen und schlage halt in Stefans Block. Er zwar nicht besonders hoch, aber sie haben es dann natürlich auch gut gemacht, sie sind ja auch spielfähig. Vielleicht bin ich mit meinem Kopf auch mehr bei der Verletzung als beim Spiel. Aber das will ich nicht als Entschuldigung gelten lassen, so Mischa Urbatzka, der in der Partie zuvor umgeknickt ist. Lars Flüggen: Einfach geil, was soll ich noch weiteres dazu sagen. Wir hatten gestern schon viel Spaß und das wollten wir heute fortsetzen. Wenn man Spaß hat, macht man auch keine Fehler. Im Finale ist jetzt alles drin.
12:00 Walkenhorst mit Frust
Kira Walkenhorst drehte auf, als die Partie schon gelaufen war: erst zertrümmerte sie den Block, dann schlug sie fast ein Loch in die gegnerische Feldhälfte mit einem diagonalen Angriffsschlag und schickte anschließend ein Ass hinterher. Der letzte Aufschlag ging ins Aus und besiegelte die deutliche Niederlage in zwei Sätzen (16-21, 17-21). Das war nur noch Frust. Ich hab zu Geeske gesagt, entweder Ass oder Arschloch, so Kira nach der Partie. Vor allem die Angriffe bekamen die Favoritinnen Banck/Walkenhorst nicht mehr durch, abwehrstark zeigten sich hingegen Hüttermann/Schillerwein. Hier sind total viele Teilnehmer der Beach-Academy aus dem Frühjahr in Side. Und wir stehen im Finale, das ist schön, war Schilli erfreut. Das zweite Halbfinale zwischen Bieneck/Großner und Aulenbrock/Laboureur war ein hochklassiges. Was für ein super Spiel, das war wirklich ein tolles Spiel, die Mama von Julia Großner wiederholte sich gerne. Alle Athleten feuerten sich die Bälle ernsthaft mächtig um die Ohren. Am Ende waren zwei doofe Eigenfehler ausschlaggebend, aber es war ein knappes Spiel so Chantal Laboureur nach der Partie. Sie blickte auch schon wieder nach vorne: Wir sind dran, hatten das Spiel auf der Hand. Es geht weiter. Victoria Bieneck: Das war wirklich knapp, eine gute Partie. Das Spiel hätte auch genauso anders herum ausgehen können, aber ich bin natürlich froh, dass wir gewonnen haben. 11:00 Guck mal ins Regelbuch Böckermann/Urbatzka und Berken/Romund komplettieren die Halbfinals der smart beach tour in Münster. Viele kleine Psychospielchen auf dem Nebencourt mit einigen Diskussionen bestimmten die Partie. Letztendlich haben Denis Berken und Jan Romund die Partie absolut verdient in zwei Sätzen gegen Backhaus/Westphal gewonnen (21-13, 21-15). Dirk Westphal: Wir haben sie kaum gebreakt, dann wird es natürlich schwer. Aber sie waren einfach besser als wir heute, Jan war wirklich gut. Und dieser war dementsprechend glücklich über den Halbfinaleinzug in seiner Heimatstadt: Weltklasse. Einfach geil! Es hat richtig viel Spaß gemacht, was Besseres als hier im Halbfinale zu stehen hätten wir uns ja nicht vorstellen können. Guck mal ins Regelbuch war die recht unglückliche Aussage des zweiten Schiedsrichters nach einer strittigen Entscheidung gegenüber Tilo Backhaus. Dieser war sichtlich überrascht und beschwerte sich über die arrogante Aussage beim obersten Spielleiter auf dem Stuhl. Postwendend sah er dafür die gelbe Karte, damit hatte sich das Gespann nicht ins beste Licht gerückt und etliche Psychospielchen zwischen beiden Teams befeuert. Auf dem Centrecourt verkauften sich die Underdogs Lohman/Schröder gut, verpassten es nur in den wichtigen Momenten, das Spiel gegen Böckermann/Urbatzka zu ihren Gunsten zu drehen. Wir können besser Spielen, haben zwar echt gut aufgeschlagen. Ihre Annahme stand aber so stabil, dass wir sie damit kaum unter Druck setzen konnten. Schade, aber das Ergebnis ist natürlich trotzdem super, so Jonas Schröder nach der Partie. Eine Schrecksekunde gab es auch im Spiel. Nach einem Angriff blieb Mischa Urbatzka verletzt am Boden liegen und musste behandelt werden.
Aus dem Spielerzelt gibt er aber Entwarnung: Manuel ist zwar in mich hineingesprungen, aber ich konnte meinen Fuß nicht mehr ansteuern, es ist einfach zu kalt. Wir spielen aber weiter. Damit spielen Die Brasilianer Santos/Vitor Felipe und Berken/Romund sowie Flüggen/Köhler und Böckermann/Urbatzka die Halbfinals.
10:00 Gefühlt knapp über den Gefrierpunkt Bei unglaublichen 4°Grad geht die smart beach tour in Münster in den Finaltag. Ob die Zuschauer zuerst die Wahllokale und anschließend die Tribünen füllen, wird sich im Laufe des Tages zeigen. Jedenfalls kämpfen acht Teams um den Einzug ins Halbfinale. Aulenbrock/Laboureur und Hüttermann/Schillerwein Auf dem Nebencourt agierten Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur zu jeder Zeit des Spiels souverän und zogen in zwei Sätzen gegen Lehmann/Zautys innerhalb von 29 Minuten ins Halbfinale ein. Tine nach dem Spiel: Wir waren die ganze Zeit über sicher in unserem Spiel und haben denke ich verdient gewonnen. Jetzt haben wir noch eine Rechnung offen, denn gegen Bieneck/Großner haben wir gestern nur knapp verloren, blickt sie schon auf das Halbfinale voraus. Die unterlegene Tatjana Zautys humpelte enttäuscht vom Court: Ich habe einfach auch schlecht gespielt. Mein Fuß tut weh, aber das hatte mit dem Spiel nur wenig zu tun. Auf dem Centrecourt drehte Katharina Culav zum Ende des Spiels noch einmal mächtig auf. Drei Asse servierte sie auf die Seite von Hüttermann/Schillerwein und verkürzte damit auf 17-19. Jedoch änderte das an der Zwei-Satz Niederlage nichts mehr. Wir sind auch voll platt, haben gestern vier Spiele gehabt, bis halb neun am Abend noch gespielt und mussten uns um acht Uhr wieder warm machen. Der fünfte Platz ist aber echt gut, das war unser zweites Turnier und wir können mit dem Saisonstart zufrieden sein, so Katschi Culav nach der Partie. Stefanie Hüttermann: Wir haben souverän gespielt und sind eigentlich selten in Gefahr geraten. Wir finden uns von Spiel zu Spiel immer besser zusammen. Der Zeitplan für den Sonntag: 10.50 HF Frauen 11:45 HF Männer Spiel um Platz Drei Frauen 12.30 Uhr Spiel um Platz Drei Männer 13.30 Uhr Finale Frauen 14.30 Uhr Finale Männer 15.30 Uhr anschl. gemeinsame Siegerehrung
09:00 Kein böses Blut im Duell der Ex-Partnerinnen Die Frauen müssen zuerst ihre Resistenz gegen die gefühlten Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt beweisen. Auf dem Centrecourt spielen Hüttermann/Schillerwein gegen die bisherige Überraschung des Turniers, Culav/Heinemann. Ein Duell der Ex-Partnerinnen, den Katharina Culav spielte in der vergangenen Saison noch an der Seite von Katharina Schillerwein. Die Trennung verlief friedlich ab, böses Blut erwarten wir während des Duells nicht. Auf den Nebencourt wollen Claudia Lehman/Tatjana Zautys und Christine Aulenbrock/Chantal Laboureur ins Halbfinale einziehen. Die Zuschauer dürfen ein ausgeglichenes Spiel mi leichten Vorteilen von Claudia und Tati erwarten. Böckermann/Urbatzka Favoriten Im Anschluss daran müssen die an Eins gesetzten Markus Böckermann/Mischa Urbatzka ihrer Favoritenrolle gerecht werden, wenn sie Manuel Lohmann und Jonas Schröder schlagen wollen. Auf Feld zwei wird Tilo Backhaus zeitgleich seinen Frust kanalisieren wollen: Nach der Niederlage in einem unwichtigen sogenannten Finalspiel seines Lieblings-Rasenballsportvereins dürfte er besonders motiviert in die Partie gehen - Backhaus/Westphal treffen auf Berken/Romund. So war der Samstag beim Auftaktturnier Hier geht es zu den Partien im Überblick
Der Turniersieg von Lars Flüggen und Stefan Köhler war insgesamt verdient, im Finale mussten sie jedoch alle Register ziehen, um die Lokalmatadoren Berken/Romund zu schlagen. Mit 21-14 dominierten Lars und Stefan den ersten Durchgang. Im Zweiten machten sie dann Mitte des Satzes viele Eigenfehler, Denis und Jan gelang hingegen alles und schossen Flüggen/Köhler regelrecht ab (21-11). Wir konnten im Tiebreak nur über unsere Emotionen zurück ins Spiel finden. Durch ein paar gute Abwehraktionen von Lars ist uns das auch richtig gut gelungen, so Stefan nach der Partie. Sein Abwehrspieler griff tief in die psychologische Trickkiste, monierte ein ums andere Mal das obere Zuspiel von Jan Romund beim Schiedsrichter. Die Wirkung folgte auf dem Fuß, Jan wurde ungenauer im Baggerzuspiel, was schlussendlich den Ausschlag gab (15-12). "Jetzt machen wir erst einmal Urlaub" Lars hat am Ende wirklich stark gespielt, das ist dann auch ok. Den zweiten Satz haben sie uns geschenkt, da mussten wir nicht viel machen. Aber für uns ist ein zweiter Platz schon gut, wir können nicht mehr als zwei Mal pro Woche trainieren, dann geht das so in Ordnung, so ein ungewohnt bescheidener Denis Berken. Auf die psychologischen Spielchen angesprochen, reagierte Lars: Ich habe mich mit voller Absicht beschwert, weil die Zuspiele wirklich nicht gut waren. Aber ich wollte damit niemanden aus dem Konzept bringen, wenn ich das trotzdem geschafft habe, ist das natürlich gut. Nicht ganz ernst gemeint schickte er hinterher: Unser Ziel vor der Saison war es, ein Supercup zu gewinnen. Wir haben jetzt alles erreicht, vielleicht machen wir erst einmal Urlaub. Damit verabschiedet sich die beach-volleyball.de Redaktion aus dem Münsterland. Das nächste Turnier der smart beach tour ist über die Pfingstferien (25.07.-27.07.2012) auf der Nordseeinsel Norderney.
16:20 Verletzung überschattet Frauenfinale
So schnell gerät Beach-Volleyball zur Nebensache: Victoria Bieneck und Julia Großner wurden zu kampflosen Siegerinnen der smart beach tour in Münster erklärt, weil Katharina Schillerwein nach einem Ballwechsel verletzt zu Boden ging. Julia Großner drehte schon zum Jubeln ab, doch plötzlich wurde es ganz still auf dem Centrecourt. Katharina Schillerwein blieb im zweiten Satz beim Stand von 20-21 nach ihrem Block verletzt am Boden liegen, ohne Einwirkung des Gegners hatte sie sich das Knie verdreht. Die erste Diagnose der herangeeilten Rettungssanitäter und eines anwesenden Arztes: die Kniescheibe war herausgesprungen. Das Spiel wurde abgebrochen, Julia Großner und Victoria Bieneck zu kampflosen Siegerinnen erklärt. Doch das geriet verständlicherweise zur Nebensache. Stefanie Hüttermann wendete sich nach dem Abbruch ans Publikum: Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben. Leider konnten wir das Spiel nicht zu Ende spielen, denke aber, dass wir bis dahin ein schönes Spiel gezeigt haben und vielleicht sogar gewonnen hätten. Schilli ist die Kniescheibe heraus gesprungen, sodass ein Weiterspielen nicht möglich ist. Wir wünschen euch trotzdem viel Spaß bei dem anstehenden Männerfinale. Schöne Worte von Steffi, die mit einem herzlichen Applaus des Publikums belohnt wurde. An dieser Stelle wünscht die Redaktion von beach-volleyball.de schnelle Genesung für Schilli!
15:15 Mischa und Markus Dritte Letztlich war es wohl der gefühlt erste Block von Markus Böckermann zum Ende des zweiten Satzes, der die Partie im kleinen Finale zu Gunsten der Deutschen drehte. Die Brasilianer Santos/Vitor Felipe waren im gesamten Spiel gesehen eigentlich einen Tick stärker, doch Böckermann/Urbatzka hatten das Momentum in den entscheidenden Situationen auf ihrer Seite. So war es auch der erste lange gewonnene Ballwechsel im anschließenden Tiebreak, mit dem Markus und Mischa den dritten Platz perfekt machten. Zuvor hatten sie im größten Teil des Turnierverlaufes nicht zu ihrem Spiel gefunden und sind selten ihrer Favoritenrolle gerecht geworden.
14:00 Goldene Ananas für Banck/Walkenhorst Geeske Banck und Kira Walkenhorst, an Eins gesetzt und im Vorfeld Favoritinnen auf den Turniersieg, holten sich mit einem Sieg den dritten Platz als Trostpreis gegen Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur. Beim 21-10 und 21-19 spielten sie sich zwar nicht unbedingt den Frust von der Seele, aber immerhin konnten sie sich die Goldene Ananas sichern, die ihre Platzierung noch zusätzlich aufwerten sollte, das zumindest ist die Intention des Veranstalters. 13:00 Lokalmatadoren stark
So langsam wir es wärmer und die Spieler der smart beach tour kommen richtig in Fahrt. Die Halbfinalbegegnungen der Frauen waren auf einem guten Niveau. Die Männer konnten das fast noch toppen und brachten zwei Überraschungen hervor. Denis Berken und Jan Romund spielten im Halbfinale auf dem Centrecourt wahrscheinlich über ihren Möglichkeiten und ließen sich durch das heimische Publikum zum Sieg tragen. Noch Minuten nach der Partie zittern bei Jan die Hände: Unglaublich. Das war echt geil. Viel mehr Worte brachten die sonst so gesprächigen Brasilianer auch nicht hervor. Sie haben wirklich gut gespielt, waren wohl einfach besser. Ich weiß es nicht, bin einfach enttäuscht, so Santos. Damit endet der Siegeszug der Brasilianer und es gibt ein deutsches Finale. Denn Lars Flüggen und Stefan Köhler blieben weiterhin ohne Satzverlust. Gegen die an Eins gesetzten Böckermann/Urbatzka siegten sie 22-20 und 21-19. Heute Morgen hatte ich noch eine bessere Übersicht, jetzt ist mir die Umstellung auf den Nebencourt nicht so gelungen. Dann lasse ich lange den Arm fallen und schlage halt in Stefans Block. Er zwar nicht besonders hoch, aber sie haben es dann natürlich auch gut gemacht, sie sind ja auch spielfähig. Vielleicht bin ich mit meinem Kopf auch mehr bei der Verletzung als beim Spiel. Aber das will ich nicht als Entschuldigung gelten lassen, so Mischa Urbatzka, der in der Partie zuvor umgeknickt ist. Lars Flüggen: Einfach geil, was soll ich noch weiteres dazu sagen. Wir hatten gestern schon viel Spaß und das wollten wir heute fortsetzen. Wenn man Spaß hat, macht man auch keine Fehler. Im Finale ist jetzt alles drin.
12:00 Walkenhorst mit Frust
Kira Walkenhorst drehte auf, als die Partie schon gelaufen war: erst zertrümmerte sie den Block, dann schlug sie fast ein Loch in die gegnerische Feldhälfte mit einem diagonalen Angriffsschlag und schickte anschließend ein Ass hinterher. Der letzte Aufschlag ging ins Aus und besiegelte die deutliche Niederlage in zwei Sätzen (16-21, 17-21). Das war nur noch Frust. Ich hab zu Geeske gesagt, entweder Ass oder Arschloch, so Kira nach der Partie. Vor allem die Angriffe bekamen die Favoritinnen Banck/Walkenhorst nicht mehr durch, abwehrstark zeigten sich hingegen Hüttermann/Schillerwein. Hier sind total viele Teilnehmer der Beach-Academy aus dem Frühjahr in Side. Und wir stehen im Finale, das ist schön, war Schilli erfreut. Das zweite Halbfinale zwischen Bieneck/Großner und Aulenbrock/Laboureur war ein hochklassiges. Was für ein super Spiel, das war wirklich ein tolles Spiel, die Mama von Julia Großner wiederholte sich gerne. Alle Athleten feuerten sich die Bälle ernsthaft mächtig um die Ohren. Am Ende waren zwei doofe Eigenfehler ausschlaggebend, aber es war ein knappes Spiel so Chantal Laboureur nach der Partie. Sie blickte auch schon wieder nach vorne: Wir sind dran, hatten das Spiel auf der Hand. Es geht weiter. Victoria Bieneck: Das war wirklich knapp, eine gute Partie. Das Spiel hätte auch genauso anders herum ausgehen können, aber ich bin natürlich froh, dass wir gewonnen haben. 11:00 Guck mal ins Regelbuch Böckermann/Urbatzka und Berken/Romund komplettieren die Halbfinals der smart beach tour in Münster. Viele kleine Psychospielchen auf dem Nebencourt mit einigen Diskussionen bestimmten die Partie. Letztendlich haben Denis Berken und Jan Romund die Partie absolut verdient in zwei Sätzen gegen Backhaus/Westphal gewonnen (21-13, 21-15). Dirk Westphal: Wir haben sie kaum gebreakt, dann wird es natürlich schwer. Aber sie waren einfach besser als wir heute, Jan war wirklich gut. Und dieser war dementsprechend glücklich über den Halbfinaleinzug in seiner Heimatstadt: Weltklasse. Einfach geil! Es hat richtig viel Spaß gemacht, was Besseres als hier im Halbfinale zu stehen hätten wir uns ja nicht vorstellen können. Guck mal ins Regelbuch war die recht unglückliche Aussage des zweiten Schiedsrichters nach einer strittigen Entscheidung gegenüber Tilo Backhaus. Dieser war sichtlich überrascht und beschwerte sich über die arrogante Aussage beim obersten Spielleiter auf dem Stuhl. Postwendend sah er dafür die gelbe Karte, damit hatte sich das Gespann nicht ins beste Licht gerückt und etliche Psychospielchen zwischen beiden Teams befeuert. Auf dem Centrecourt verkauften sich die Underdogs Lohman/Schröder gut, verpassten es nur in den wichtigen Momenten, das Spiel gegen Böckermann/Urbatzka zu ihren Gunsten zu drehen. Wir können besser Spielen, haben zwar echt gut aufgeschlagen. Ihre Annahme stand aber so stabil, dass wir sie damit kaum unter Druck setzen konnten. Schade, aber das Ergebnis ist natürlich trotzdem super, so Jonas Schröder nach der Partie. Eine Schrecksekunde gab es auch im Spiel. Nach einem Angriff blieb Mischa Urbatzka verletzt am Boden liegen und musste behandelt werden.
Aus dem Spielerzelt gibt er aber Entwarnung: Manuel ist zwar in mich hineingesprungen, aber ich konnte meinen Fuß nicht mehr ansteuern, es ist einfach zu kalt. Wir spielen aber weiter. Damit spielen Die Brasilianer Santos/Vitor Felipe und Berken/Romund sowie Flüggen/Köhler und Böckermann/Urbatzka die Halbfinals.
10:00 Gefühlt knapp über den Gefrierpunkt Bei unglaublichen 4°Grad geht die smart beach tour in Münster in den Finaltag. Ob die Zuschauer zuerst die Wahllokale und anschließend die Tribünen füllen, wird sich im Laufe des Tages zeigen. Jedenfalls kämpfen acht Teams um den Einzug ins Halbfinale. Aulenbrock/Laboureur und Hüttermann/Schillerwein Auf dem Nebencourt agierten Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur zu jeder Zeit des Spiels souverän und zogen in zwei Sätzen gegen Lehmann/Zautys innerhalb von 29 Minuten ins Halbfinale ein. Tine nach dem Spiel: Wir waren die ganze Zeit über sicher in unserem Spiel und haben denke ich verdient gewonnen. Jetzt haben wir noch eine Rechnung offen, denn gegen Bieneck/Großner haben wir gestern nur knapp verloren, blickt sie schon auf das Halbfinale voraus. Die unterlegene Tatjana Zautys humpelte enttäuscht vom Court: Ich habe einfach auch schlecht gespielt. Mein Fuß tut weh, aber das hatte mit dem Spiel nur wenig zu tun. Auf dem Centrecourt drehte Katharina Culav zum Ende des Spiels noch einmal mächtig auf. Drei Asse servierte sie auf die Seite von Hüttermann/Schillerwein und verkürzte damit auf 17-19. Jedoch änderte das an der Zwei-Satz Niederlage nichts mehr. Wir sind auch voll platt, haben gestern vier Spiele gehabt, bis halb neun am Abend noch gespielt und mussten uns um acht Uhr wieder warm machen. Der fünfte Platz ist aber echt gut, das war unser zweites Turnier und wir können mit dem Saisonstart zufrieden sein, so Katschi Culav nach der Partie. Stefanie Hüttermann: Wir haben souverän gespielt und sind eigentlich selten in Gefahr geraten. Wir finden uns von Spiel zu Spiel immer besser zusammen. Der Zeitplan für den Sonntag: 10.50 HF Frauen 11:45 HF Männer Spiel um Platz Drei Frauen 12.30 Uhr Spiel um Platz Drei Männer 13.30 Uhr Finale Frauen 14.30 Uhr Finale Männer 15.30 Uhr anschl. gemeinsame Siegerehrung
09:00 Kein böses Blut im Duell der Ex-Partnerinnen Die Frauen müssen zuerst ihre Resistenz gegen die gefühlten Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt beweisen. Auf dem Centrecourt spielen Hüttermann/Schillerwein gegen die bisherige Überraschung des Turniers, Culav/Heinemann. Ein Duell der Ex-Partnerinnen, den Katharina Culav spielte in der vergangenen Saison noch an der Seite von Katharina Schillerwein. Die Trennung verlief friedlich ab, böses Blut erwarten wir während des Duells nicht. Auf den Nebencourt wollen Claudia Lehman/Tatjana Zautys und Christine Aulenbrock/Chantal Laboureur ins Halbfinale einziehen. Die Zuschauer dürfen ein ausgeglichenes Spiel mi leichten Vorteilen von Claudia und Tati erwarten. Böckermann/Urbatzka Favoriten Im Anschluss daran müssen die an Eins gesetzten Markus Böckermann/Mischa Urbatzka ihrer Favoritenrolle gerecht werden, wenn sie Manuel Lohmann und Jonas Schröder schlagen wollen. Auf Feld zwei wird Tilo Backhaus zeitgleich seinen Frust kanalisieren wollen: Nach der Niederlage in einem unwichtigen sogenannten Finalspiel seines Lieblings-Rasenballsportvereins dürfte er besonders motiviert in die Partie gehen - Backhaus/Westphal treffen auf Berken/Romund. So war der Samstag beim Auftaktturnier Hier geht es zu den Partien im Überblick
Kategorien: Volleyball & Beachvolleyball
Was kann es wichtigeres als Beach-Volleyball geben?
Brasis nicht zu stoppen
Pünktlich zu den Viertelfinalspielen der Männer kam die Sonne und die Zuschauer gingen. Vor noch einigermaßen vollen Tribünen konnten Mischa Urbatzka und Markus Böckermann die Brasilianer nicht stoppen. Wir haben im Aufschlag zu wenig Druck gemacht. Und was soll ich sagen, der Santos ist echt hoch im Angriff, da wird es natürlich schwer für uns, so Mischa Urbatzka. Danach siegten Flüggen/Köhler ebenfalls glatt in zwei Sätzen gegen Jan Romund und Denis Berken. Lars Flüggen vielsagendes Understatement: Das hat echt Spaß gemacht. Wir spielen gut, steigern uns von Turnier zu Turnier. Ob wir Favorit auf den Sieg sind? Wenn ihr das so sagt, will ich da nichts gegen sagen. Jan Romund: Wir sind schon Fünfte, damit haben wir im Vorfeld nicht gerechnet. Wir haben erst im April angefangen zu trainieren und das auch nur zwei Mal pro Woche. Und eine Chance auf das Halbfinale haben wir morgen ja noch. Dort warten entweder Backhaus/Westphal oder Prüsener/Weßel. Rasenballsport in Bayern Die haben es ganz böse erwischt: Vor allem Backhaus und Prüsener sind bekennende Anhänger eines unbekannten bayerischen Rasenballsportvereins, der heute Abend wohl eine Art Endspiel bestreitet. Kann das wichtiger als die smart beach Tour sein? Wir sind der Meinung: nein. Und haben auch noch nichts davon gehört. Damit verabschieden wir uns vom ersten Tag des Hauptfeldes aus Münster. Morgen früh geht es um die entscheidenden Spiele, wo die verbliebenden Teams in der Verliererrunde die Halbfinals komplettieren wollen. Zudem berichten wir natürlich von allen Halb- und Finalpartien vom Schlossplatz. Hier geht es zu den Impressionen des Tages aus Münster, mit Fotos von Peter Weber Zwei Teams im Halbfinale Die Sonne lässt sich bisher nur selten blicken, die Zuschauer stört das wenig und sahen Geeske Banck/Kira Walkenhorst und Victoria Bieneck/Julia Großner, die als erste Teams der smart beach tour in Münster ins Halbfinale einzogen. Brasilianisches Team Santos/Vitor Felipe mit starken Auftritten mindestens Fünfter. Halbfinale gebucht Geeske Banck und Kira Walkenhorst stehen in Münster im Halbfinale. Gegen Claudia Lehmann und Tatjana Zautys spielten sie im Tiebreak souverän ihren Stiefel durch und gewannen mit 15-9. Das an Eins gesetzte Duo wird damit seiner Favoritenrolle gerecht und hat bereits Feierabend. Am morgigen Sonntag können sie auf ihrem erst vierten Turnier dem zweiten Sieg entgegensteuern. Kurz darauf buchten auch Victoria Bieneck und Julia Großner das Ticket fürs Halbfinale. Wir waren das ganze Spiel über überlegen und ich war überzeugt davon, dass wir gewinnen würden, so Julia Großner nach der Partie. Waldemar Uherek, Trainer der unterlegenen Stefanie Hüttermann und Katharina Schillerwein, sah eine gute Partie: Das war ein Spiel auf gutem Niveau. In den entschiedenen Situationen konnten Tori und Jule eben noch einen drauf setzen. Wir als neues Team haben aber noch viel Steigerungspotential.
Geheime Abiturnoten Bei den Frauen sind die Teams Mersmann/Tillmann, Riedel/Schneider und Schumacher/Seyfferth als Neunte sowie Behlen/Piasecki, Eichler/Hoppe, Friedrich/Halwas und Krebs/Wlk als 13. ausgeschieden. Letztere hatten gestern ihre Abiturprüfungen, deren Ergebnisse beach-volleyball.de nun doch nicht veröffentlichen wird. Wir sind froh, dass wir jetzt fast alles hinter uns haben. Nur noch Sport und den Cooper-Test, da muss man nicht mehr so viel den Kopf einschalten, sagte Anika Krebs mit einem Schmunzeln. Paroli für starke Brasilianer? Auf den gut besuchten Nebenfeldern konnten die Fans indes ebenfalls gute Partien beobachten. Tilo Backhaus und Dirk Westphal unterlagen in drei Sätzen den Gästen aus Brasilien Santos/Vitor Felipe. Dass Blockspieler Santos auf seiner Spielhose den Namen Moca trägt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Zusammen mit seinem erst 21-jährigen Partner mischte er beim Turnierauftakt der FIVB World Tour in Brasilia bereits die internationale Elite auf. Dort machten sie mit einem 7. Platz sowie mit einem Sieg gegen die Olympiasieger und späteren Turniersieger Dalhausser/Rogers auf sich aufmerksam. Tilo und Dirk wehrten sich tapfer, am Ende waren die Brasilianer eben doch eine Klasse besser. Ob er trotzdem Spaß gehabt hat, haben wir Tilo gefragt: Naja, Spaß hätte ich gehabt, wenn wir gegen ein Team spielen, dass wir geschlagen hätten. Gegen die beiden war ja vorher klar, dass wir verlieren würden. Die machen einfach keine Fehler. Sie haben zwar nur ein, zwei Schläge drauf die gehen dafür aber über den Block in die Ecke, das ist schon krass. Gespannt dürfen die Fans vor Ort auf die kommende Begegnung mit Böckermann/Urbatzka sein, die internationale Reife besitzen und den Südamerikanern Paroli bieten sollten. Bei den Männern müssen Böckermann/Götz, Dittelbach/Drößler, Klass/Sadleder sowie Nibbrig/Stark die Heimreise mit einem 13. Platz antreten. 15:30 Pech für Sandra Seyfferth Das Team Schumacher/Seyfferth muss das Turnier vorzeitig abbrechen. Beim Einspielen auf dem Centrecourt der smart beach tour in Münster sprang der 19-Jährigen Sandra unglücklich ein Ball ins Auge die Rettungssanitäter diagnostizierten eine Gehirnerschütterung. Ich hab voll das schlechte Gewissen Es war eine super unglückliche Situation. Auf dem Centrecourt war viel los, viele Bälle flogen durch ein Gewinnspiel von den Tribünen ins Feld. Ich wollte mich ganz normal einspielen und machte extra einen Aufschlag die Linie herunter, weil Sandra in der diagonalen stand. Genau in diesem Moment läuft sie allerdings auf die Linie, um einen Ball zu erhechten. Mein Aufschlag springt vor ihr auf den Sand und ihr dann direkt ins Auge, beschreibt ihre Gegnerin Katharina Schillerwein die Situation. Das war super unglücklich, ich habe voll das schlechte Gewissen und hoffe, dass es ihr bald besser geht, so Schilli weiter. Die erste Diagnose: eine leichte Gehirnerschütterung. Sandra hat auf einem Auge nichts mehr gesehen, alles war weiß. Aber es ist zum Glück nichts weiter mit dem Auge passiert, trotzdem darf sie wohl eine Woche lang kein Sport mehr machen, so Trainerin Maria Kleefisch.
beach-volleyball.de wünscht auf diesem Wege gute Besserung! 14:20 Entzweifelte Schreie Mit dieser schönen Wortgruppenkreation beschrieb Bundestrainer Jörg Ahmann die bisher einzige kleine Überraschung der smart beach tour in Münster. Machine is back bei Flo und Flo, ein deftiges f*** off bei Sarah und Sarah. Beach-Volleyball in bewegten Bildern Holländische Wortfetzen Die erste Gewinnerrunde der Männer und der Frauen brachte nur eine wirkliche Überraschung hervor. Mit lauter, kreischender Stimme kommentierte Isabell Schneider den letzten Angriff ihrer Konkurrentin Cinja Tillmann, der hinter die Grundlinie flog und damit die Niederlage gegen Pia Riedel und Isabell Schneider besiegelte. Nachwuchs-Bundestrainer Jörg Ahmann sah sich das Geschehen an und urteilte: Das sind diese feinen Entzweiflungsschreie unter dem Motto: Der Gegner hat den Fehler gemacht, jetzt brauchen wir nichts mehr zu machen und hatte dabei die Schmunzler auf seiner Seite. Die Lokalmatadoren Mersmann/Tillmann kämpfen fortan vor ihren zahlreichen Anhängern in der Verliererrunde. Florian Huth gewinnt bei seinem Comeback, was genau genommen keines ist, gegen Böckermann/Götz. Machine is back, hörte man des Öfteren bei der wandelnden Sponsorenwand Florian Lüdike, der scheinbar überrascht von der Block- und Angriffsstärke seines Partners war. Bei den Frauen müssen Sarah Hoppe und Sarah Eichler bereits abreisen. Bei den ganzen holländischen Wortfetzen, die ihnen in beiden Spielen entgegen geworfen wurden, war die Verwirrung wohl zu groß. Immerhin durften sie zweimal international spielen, was nicht allen Spielerinnen vergönnt ist. F*** off, war dann auch ab und an bei einer Sarah zu hören; welche, bleibt unter den Deckmantel des Schweigens. In der linken Spalte stellen wir in einem kurzen Video eine offizielle Stellungnahme von Thomas Kaczmarek vor, der die Sperre seines Partners erklären möchte. Zudem könnt ihr hier einen Beitrag des Lokalfernsehens sehen, die am Freitag die Qualifikation begleitet haben. Hier geht es zum Bericht vom Freitag (Qualifikation) Zu allen Infos und zu den Bildern aus Münster geht es hier 09:00 Tourstart ohne Uhmann Guten Morgen aus Münster! Bei schnuckeligen 9° Grad geht es vor historischer Kulisse auf dem Schloßplatz mit den ersten Spielrunden los. Marvin Klass muss ohne seinen Standardpartner auskommen, dem im Abschlusstraining die Kniescheibe im Stich gelassen hat. Uhmann trainiert? Viele Tourspieler haben erwartungsvoll auf den 2,12m großen Stefan Uhmann gewartet. Doch sie wurden enttäuscht. Im Abschlusstraining am Donnerstag sprang dem Blockspieler die Kniescheibe heraus. Medizinisch sicherlich nicht einwandfrei erklärt, ist die Kniescheibe jedenfalls nicht mehr dort, wo sie förderlich oder zumindest kein Hindernis für die Bewegungen im Kniegelenk wäre. So 100%tig weiß ich auch nicht, wie es genau passiert ist. Nachdem was ich bisher gehört habe, kann er wohl frühestens Anfang Juni in Frankfurt wieder spielen. Schade eigentlich, ich hätte gerne gesehen, wie wir in diesem Teilnehmerfeld abschneiden, so Marvin Klass gegenüber beach-volleyball.de, der in Münster nun mit Julian Sadleder starten wird. Im Übrigen: Uhmann trainiert?, war zumeist die zweite Frage, wer sich bereits nach Stefans Gesundheitszustand erkundigt hatte. beach-volleyball.de möchte sich an dieser Stelle an keinerlei Spekulationen dieser Art aktiv beteiligen.
Bussi hier, Küsschen da Die Stimmung am Abend zuvor war gut, viele Spieler sehen sich nach einem langen Winter zum ersten Mal nach der vergangenen Saison wieder. Bussi hier, Küsschen da; vor allem die Frauen herzten sich innig. Die Nachwuchsspielerinnen Anika Krebs und Jelena Wlk haben vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) eine Wildcard fürs Hauptfeld spendiert bekommen. Sie schrieben beide am Freitag noch wichtige Abiturprüfungen. beach-volleyball.de liegen die Ergebnisse selbstverständlich bereits vor und wird diese zu einem angemessenen Zeitpunkt hier veröffentlichen. Groß im Gespräch waren auch die neuen Farben der Turniershirts, Rosa und Blau haben in der Saison 2012 den Zuschlag erhalten. Viele Beobachter werden sich wohl schon auf Julius Brink im rosa Leibchen am Timmendorfer Strand freuen. Ob die Schiedsrichter Alex Walkenhorst bei einem seiner seltenen Wutausbrüche dann noch ernst nehmen werden, kann in Münster noch nicht beantwortet werden. Er fehlt beim Auftakt der smart beach tour aus bisher unerfindlichen Gründen. Hier geht es zum Bericht vom Freitag (Qualifikation) Zu allen Infos und zu den Bildern aus Münster geht es hier
Pünktlich zu den Viertelfinalspielen der Männer kam die Sonne und die Zuschauer gingen. Vor noch einigermaßen vollen Tribünen konnten Mischa Urbatzka und Markus Böckermann die Brasilianer nicht stoppen. Wir haben im Aufschlag zu wenig Druck gemacht. Und was soll ich sagen, der Santos ist echt hoch im Angriff, da wird es natürlich schwer für uns, so Mischa Urbatzka. Danach siegten Flüggen/Köhler ebenfalls glatt in zwei Sätzen gegen Jan Romund und Denis Berken. Lars Flüggen vielsagendes Understatement: Das hat echt Spaß gemacht. Wir spielen gut, steigern uns von Turnier zu Turnier. Ob wir Favorit auf den Sieg sind? Wenn ihr das so sagt, will ich da nichts gegen sagen. Jan Romund: Wir sind schon Fünfte, damit haben wir im Vorfeld nicht gerechnet. Wir haben erst im April angefangen zu trainieren und das auch nur zwei Mal pro Woche. Und eine Chance auf das Halbfinale haben wir morgen ja noch. Dort warten entweder Backhaus/Westphal oder Prüsener/Weßel. Rasenballsport in Bayern Die haben es ganz böse erwischt: Vor allem Backhaus und Prüsener sind bekennende Anhänger eines unbekannten bayerischen Rasenballsportvereins, der heute Abend wohl eine Art Endspiel bestreitet. Kann das wichtiger als die smart beach Tour sein? Wir sind der Meinung: nein. Und haben auch noch nichts davon gehört. Damit verabschieden wir uns vom ersten Tag des Hauptfeldes aus Münster. Morgen früh geht es um die entscheidenden Spiele, wo die verbliebenden Teams in der Verliererrunde die Halbfinals komplettieren wollen. Zudem berichten wir natürlich von allen Halb- und Finalpartien vom Schlossplatz. Hier geht es zu den Impressionen des Tages aus Münster, mit Fotos von Peter Weber Zwei Teams im Halbfinale Die Sonne lässt sich bisher nur selten blicken, die Zuschauer stört das wenig und sahen Geeske Banck/Kira Walkenhorst und Victoria Bieneck/Julia Großner, die als erste Teams der smart beach tour in Münster ins Halbfinale einzogen. Brasilianisches Team Santos/Vitor Felipe mit starken Auftritten mindestens Fünfter. Halbfinale gebucht Geeske Banck und Kira Walkenhorst stehen in Münster im Halbfinale. Gegen Claudia Lehmann und Tatjana Zautys spielten sie im Tiebreak souverän ihren Stiefel durch und gewannen mit 15-9. Das an Eins gesetzte Duo wird damit seiner Favoritenrolle gerecht und hat bereits Feierabend. Am morgigen Sonntag können sie auf ihrem erst vierten Turnier dem zweiten Sieg entgegensteuern. Kurz darauf buchten auch Victoria Bieneck und Julia Großner das Ticket fürs Halbfinale. Wir waren das ganze Spiel über überlegen und ich war überzeugt davon, dass wir gewinnen würden, so Julia Großner nach der Partie. Waldemar Uherek, Trainer der unterlegenen Stefanie Hüttermann und Katharina Schillerwein, sah eine gute Partie: Das war ein Spiel auf gutem Niveau. In den entschiedenen Situationen konnten Tori und Jule eben noch einen drauf setzen. Wir als neues Team haben aber noch viel Steigerungspotential.
Geheime Abiturnoten Bei den Frauen sind die Teams Mersmann/Tillmann, Riedel/Schneider und Schumacher/Seyfferth als Neunte sowie Behlen/Piasecki, Eichler/Hoppe, Friedrich/Halwas und Krebs/Wlk als 13. ausgeschieden. Letztere hatten gestern ihre Abiturprüfungen, deren Ergebnisse beach-volleyball.de nun doch nicht veröffentlichen wird. Wir sind froh, dass wir jetzt fast alles hinter uns haben. Nur noch Sport und den Cooper-Test, da muss man nicht mehr so viel den Kopf einschalten, sagte Anika Krebs mit einem Schmunzeln. Paroli für starke Brasilianer? Auf den gut besuchten Nebenfeldern konnten die Fans indes ebenfalls gute Partien beobachten. Tilo Backhaus und Dirk Westphal unterlagen in drei Sätzen den Gästen aus Brasilien Santos/Vitor Felipe. Dass Blockspieler Santos auf seiner Spielhose den Namen Moca trägt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Zusammen mit seinem erst 21-jährigen Partner mischte er beim Turnierauftakt der FIVB World Tour in Brasilia bereits die internationale Elite auf. Dort machten sie mit einem 7. Platz sowie mit einem Sieg gegen die Olympiasieger und späteren Turniersieger Dalhausser/Rogers auf sich aufmerksam. Tilo und Dirk wehrten sich tapfer, am Ende waren die Brasilianer eben doch eine Klasse besser. Ob er trotzdem Spaß gehabt hat, haben wir Tilo gefragt: Naja, Spaß hätte ich gehabt, wenn wir gegen ein Team spielen, dass wir geschlagen hätten. Gegen die beiden war ja vorher klar, dass wir verlieren würden. Die machen einfach keine Fehler. Sie haben zwar nur ein, zwei Schläge drauf die gehen dafür aber über den Block in die Ecke, das ist schon krass. Gespannt dürfen die Fans vor Ort auf die kommende Begegnung mit Böckermann/Urbatzka sein, die internationale Reife besitzen und den Südamerikanern Paroli bieten sollten. Bei den Männern müssen Böckermann/Götz, Dittelbach/Drößler, Klass/Sadleder sowie Nibbrig/Stark die Heimreise mit einem 13. Platz antreten. 15:30 Pech für Sandra Seyfferth Das Team Schumacher/Seyfferth muss das Turnier vorzeitig abbrechen. Beim Einspielen auf dem Centrecourt der smart beach tour in Münster sprang der 19-Jährigen Sandra unglücklich ein Ball ins Auge die Rettungssanitäter diagnostizierten eine Gehirnerschütterung. Ich hab voll das schlechte Gewissen Es war eine super unglückliche Situation. Auf dem Centrecourt war viel los, viele Bälle flogen durch ein Gewinnspiel von den Tribünen ins Feld. Ich wollte mich ganz normal einspielen und machte extra einen Aufschlag die Linie herunter, weil Sandra in der diagonalen stand. Genau in diesem Moment läuft sie allerdings auf die Linie, um einen Ball zu erhechten. Mein Aufschlag springt vor ihr auf den Sand und ihr dann direkt ins Auge, beschreibt ihre Gegnerin Katharina Schillerwein die Situation. Das war super unglücklich, ich habe voll das schlechte Gewissen und hoffe, dass es ihr bald besser geht, so Schilli weiter. Die erste Diagnose: eine leichte Gehirnerschütterung. Sandra hat auf einem Auge nichts mehr gesehen, alles war weiß. Aber es ist zum Glück nichts weiter mit dem Auge passiert, trotzdem darf sie wohl eine Woche lang kein Sport mehr machen, so Trainerin Maria Kleefisch.
beach-volleyball.de wünscht auf diesem Wege gute Besserung! 14:20 Entzweifelte Schreie Mit dieser schönen Wortgruppenkreation beschrieb Bundestrainer Jörg Ahmann die bisher einzige kleine Überraschung der smart beach tour in Münster. Machine is back bei Flo und Flo, ein deftiges f*** off bei Sarah und Sarah. Beach-Volleyball in bewegten Bildern Holländische Wortfetzen Die erste Gewinnerrunde der Männer und der Frauen brachte nur eine wirkliche Überraschung hervor. Mit lauter, kreischender Stimme kommentierte Isabell Schneider den letzten Angriff ihrer Konkurrentin Cinja Tillmann, der hinter die Grundlinie flog und damit die Niederlage gegen Pia Riedel und Isabell Schneider besiegelte. Nachwuchs-Bundestrainer Jörg Ahmann sah sich das Geschehen an und urteilte: Das sind diese feinen Entzweiflungsschreie unter dem Motto: Der Gegner hat den Fehler gemacht, jetzt brauchen wir nichts mehr zu machen und hatte dabei die Schmunzler auf seiner Seite. Die Lokalmatadoren Mersmann/Tillmann kämpfen fortan vor ihren zahlreichen Anhängern in der Verliererrunde. Florian Huth gewinnt bei seinem Comeback, was genau genommen keines ist, gegen Böckermann/Götz. Machine is back, hörte man des Öfteren bei der wandelnden Sponsorenwand Florian Lüdike, der scheinbar überrascht von der Block- und Angriffsstärke seines Partners war. Bei den Frauen müssen Sarah Hoppe und Sarah Eichler bereits abreisen. Bei den ganzen holländischen Wortfetzen, die ihnen in beiden Spielen entgegen geworfen wurden, war die Verwirrung wohl zu groß. Immerhin durften sie zweimal international spielen, was nicht allen Spielerinnen vergönnt ist. F*** off, war dann auch ab und an bei einer Sarah zu hören; welche, bleibt unter den Deckmantel des Schweigens. In der linken Spalte stellen wir in einem kurzen Video eine offizielle Stellungnahme von Thomas Kaczmarek vor, der die Sperre seines Partners erklären möchte. Zudem könnt ihr hier einen Beitrag des Lokalfernsehens sehen, die am Freitag die Qualifikation begleitet haben. Hier geht es zum Bericht vom Freitag (Qualifikation) Zu allen Infos und zu den Bildern aus Münster geht es hier 09:00 Tourstart ohne Uhmann Guten Morgen aus Münster! Bei schnuckeligen 9° Grad geht es vor historischer Kulisse auf dem Schloßplatz mit den ersten Spielrunden los. Marvin Klass muss ohne seinen Standardpartner auskommen, dem im Abschlusstraining die Kniescheibe im Stich gelassen hat. Uhmann trainiert? Viele Tourspieler haben erwartungsvoll auf den 2,12m großen Stefan Uhmann gewartet. Doch sie wurden enttäuscht. Im Abschlusstraining am Donnerstag sprang dem Blockspieler die Kniescheibe heraus. Medizinisch sicherlich nicht einwandfrei erklärt, ist die Kniescheibe jedenfalls nicht mehr dort, wo sie förderlich oder zumindest kein Hindernis für die Bewegungen im Kniegelenk wäre. So 100%tig weiß ich auch nicht, wie es genau passiert ist. Nachdem was ich bisher gehört habe, kann er wohl frühestens Anfang Juni in Frankfurt wieder spielen. Schade eigentlich, ich hätte gerne gesehen, wie wir in diesem Teilnehmerfeld abschneiden, so Marvin Klass gegenüber beach-volleyball.de, der in Münster nun mit Julian Sadleder starten wird. Im Übrigen: Uhmann trainiert?, war zumeist die zweite Frage, wer sich bereits nach Stefans Gesundheitszustand erkundigt hatte. beach-volleyball.de möchte sich an dieser Stelle an keinerlei Spekulationen dieser Art aktiv beteiligen.
Bussi hier, Küsschen da Die Stimmung am Abend zuvor war gut, viele Spieler sehen sich nach einem langen Winter zum ersten Mal nach der vergangenen Saison wieder. Bussi hier, Küsschen da; vor allem die Frauen herzten sich innig. Die Nachwuchsspielerinnen Anika Krebs und Jelena Wlk haben vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) eine Wildcard fürs Hauptfeld spendiert bekommen. Sie schrieben beide am Freitag noch wichtige Abiturprüfungen. beach-volleyball.de liegen die Ergebnisse selbstverständlich bereits vor und wird diese zu einem angemessenen Zeitpunkt hier veröffentlichen. Groß im Gespräch waren auch die neuen Farben der Turniershirts, Rosa und Blau haben in der Saison 2012 den Zuschlag erhalten. Viele Beobachter werden sich wohl schon auf Julius Brink im rosa Leibchen am Timmendorfer Strand freuen. Ob die Schiedsrichter Alex Walkenhorst bei einem seiner seltenen Wutausbrüche dann noch ernst nehmen werden, kann in Münster noch nicht beantwortet werden. Er fehlt beim Auftakt der smart beach tour aus bisher unerfindlichen Gründen. Hier geht es zum Bericht vom Freitag (Qualifikation) Zu allen Infos und zu den Bildern aus Münster geht es hier
Kategorien: Volleyball & Beachvolleyball
Platz Vier für Katrin und Ilka
Verwehrte Krönung
Die Krönung blieb dem Nationalduo Holtwick/Semmler verwehrt. Dennoch: Nach fünf Siegen in Folge mussten sie erst am Finaltag zwei Mal den Kürzeren ziehen. Gegen die späteren Turniersiegerinnen Larissa/Juliana waren die Träume ihrer Anhänger auf ein erneutes Endspiel (wie schon 2011) nach nur 36 Minuten zerplatzt. Die Weltmeisterinnen spielten auch im Finale groß auf, machten die Italienerinnen Cicolari/Menegatti in zwei Sätzen förmlich platt (21-13, 21-15). Katrin und Ilka kämpften im Spiel um Platz drei, knapp mit 14-16 verloren sie im Tiebreak gegen Keizer/van Iersel aus den Niederlanden. Auch wenn keine Medaille heraussprang, 18.400 US-Dollar Preisgeld polieren nach mehr als drei Wochen Aufenthalt in China die Reisekasse mächtig auf. Wenn man einmal im Final Four angekommen ist, will man natürlich auch eine Medaille. Leider hat es nicht geklappt, wir konnten auch nicht an unsere Leistungen der Vortage anknüpfen. Einiges Gutes gab es dennoch und der vierte Platz ist mit ein bisschen Abstand auch ok. Wir freuen uns, die zwei Wochen in Asien so gut überstanden zu haben und sind bestätigt darin, dass es sinnvoll war Sanya auszulassen. Außerdem haben wir wieder einen weiteren Schritt Richtung London gemacht und das war ja unser Ziel für die verbleibenden Turniere!, so Katrin Holtwick, die mit gemischten Gefühlen aus Peking abreist. Erdmann/Matysik Fünfte Die Fangemeinde von Jonathan Erdmann und Kay Matysik wird zweifeln, ob der fünfte Platz für ihr Lieblingsduo Grund zur Freude oder Anlass zum Ärger bietet. Fünfter beim Grand Slam, ohne Frage eine hervorragende Platzierung, ein besseres Los als die Italiener Nicolai/Lupo um den Einzug ins Halbfinale gibt es selten. Mit 18-21, 18-21 müssen sich Kay und Joni aus Peking verabschieden, mit einem neunten und einem fünften Platz können sie aber durchaus positiv die aufregenden Chinawochen hinter sich lassen. Die Italiener Nicolai/Lupo scheinen den Winter über fleißig trainiert zu haben. Nach ihrem Überraschungscoup in Myslowice (4. Platz), stehen sie in Peking im Halbfinale und schlugen vor Erdmann/Matysik auch die Olympiasieger Dalhausser/Rogers in zwei Sätzen. Spiele am 12.05. mit deutscher Beteiligung:
Ergebnisse Hauptfeld Frauen 12.05. Halbfinale: Larissa-Juliana BRA : Holtwick-Semmler 2-0 (21-18, 21-17) Spiel um Platz 3: Keizer-Van Iersel NED : Holtwick-Semmler 2-1 (21-14, 24-26, 16-14) Ansetzungen/Ergebnisse Hauptfeld Männer Achtelfinale: Erdmann-Matysik : Lochhead-Pitman NZL 2-0 (21-13, 21-18) Gibb-Rosenthal USA : Dollinger-Windscheif 2-1 (21-19, 16-21, 15-11) => 9.Platz Viertelfinale: Erdmann-Matysik : Nicolai-Lupo ITA 0-2 (18-21, 18-21) => 5.Platz Hier geht es zu allen Infos und zu den Bildern aus Peking
Die Krönung blieb dem Nationalduo Holtwick/Semmler verwehrt. Dennoch: Nach fünf Siegen in Folge mussten sie erst am Finaltag zwei Mal den Kürzeren ziehen. Gegen die späteren Turniersiegerinnen Larissa/Juliana waren die Träume ihrer Anhänger auf ein erneutes Endspiel (wie schon 2011) nach nur 36 Minuten zerplatzt. Die Weltmeisterinnen spielten auch im Finale groß auf, machten die Italienerinnen Cicolari/Menegatti in zwei Sätzen förmlich platt (21-13, 21-15). Katrin und Ilka kämpften im Spiel um Platz drei, knapp mit 14-16 verloren sie im Tiebreak gegen Keizer/van Iersel aus den Niederlanden. Auch wenn keine Medaille heraussprang, 18.400 US-Dollar Preisgeld polieren nach mehr als drei Wochen Aufenthalt in China die Reisekasse mächtig auf. Wenn man einmal im Final Four angekommen ist, will man natürlich auch eine Medaille. Leider hat es nicht geklappt, wir konnten auch nicht an unsere Leistungen der Vortage anknüpfen. Einiges Gutes gab es dennoch und der vierte Platz ist mit ein bisschen Abstand auch ok. Wir freuen uns, die zwei Wochen in Asien so gut überstanden zu haben und sind bestätigt darin, dass es sinnvoll war Sanya auszulassen. Außerdem haben wir wieder einen weiteren Schritt Richtung London gemacht und das war ja unser Ziel für die verbleibenden Turniere!, so Katrin Holtwick, die mit gemischten Gefühlen aus Peking abreist. Erdmann/Matysik Fünfte Die Fangemeinde von Jonathan Erdmann und Kay Matysik wird zweifeln, ob der fünfte Platz für ihr Lieblingsduo Grund zur Freude oder Anlass zum Ärger bietet. Fünfter beim Grand Slam, ohne Frage eine hervorragende Platzierung, ein besseres Los als die Italiener Nicolai/Lupo um den Einzug ins Halbfinale gibt es selten. Mit 18-21, 18-21 müssen sich Kay und Joni aus Peking verabschieden, mit einem neunten und einem fünften Platz können sie aber durchaus positiv die aufregenden Chinawochen hinter sich lassen. Die Italiener Nicolai/Lupo scheinen den Winter über fleißig trainiert zu haben. Nach ihrem Überraschungscoup in Myslowice (4. Platz), stehen sie in Peking im Halbfinale und schlugen vor Erdmann/Matysik auch die Olympiasieger Dalhausser/Rogers in zwei Sätzen. Spiele am 12.05. mit deutscher Beteiligung:
Ergebnisse Hauptfeld Frauen 12.05. Halbfinale: Larissa-Juliana BRA : Holtwick-Semmler 2-0 (21-18, 21-17) Spiel um Platz 3: Keizer-Van Iersel NED : Holtwick-Semmler 2-1 (21-14, 24-26, 16-14) Ansetzungen/Ergebnisse Hauptfeld Männer Achtelfinale: Erdmann-Matysik : Lochhead-Pitman NZL 2-0 (21-13, 21-18) Gibb-Rosenthal USA : Dollinger-Windscheif 2-1 (21-19, 16-21, 15-11) => 9.Platz Viertelfinale: Erdmann-Matysik : Nicolai-Lupo ITA 0-2 (18-21, 18-21) => 5.Platz Hier geht es zu allen Infos und zu den Bildern aus Peking
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